Vorwort

Lesen Sie hier, wie die Zuger Untersuchungsbehörden zu ihren Gunsten "untersuchen". Es ist geradezu offensichtlich, wie die Tatsachen nicht gewürdigt werden. Der Untersuchungsbericht scheint nur ein internes Papier zu sein, dass man der Öffentlichkeit ohnehin vorenthalten wollte. Es ist eine Schande, wie der Staat sein Machtmonopol in jeder Hinsicht bewusst missbraucht. Das "dumme" Volk merkt ja eh nicht was da vor sich geht. Wer aufmuckt wird mit Drohungen und Einschüchterungen mundtot gemacht. Die Medien laufen seit jeher mit Maulkörben durch das Land, dürfen nur berichten was nicht als Nestbeschmutzung betrachtet werden kann. Banana-Land grüsst die freie Schweiz.


In eigener Sache, unsere Sicht der Dinge.


Die Brüder sehen es anders! Die beiden Brüder "teilen die Ansicht des Staatsanwaltes nicht", wie gestern auf Anfrage zu erfahren war. "Wir hatten vollumfängliche Akteneinsicht und dabei Fotos der Leiche Leibachers und von den Waffen gesehen und sind deshalb nach wie vor davon überzeugt, dass sich sein Tod anders zugetragen hat". Laut Aussage jenes sehr verlässlichen und glaubwürdigen Augenzeugen, mit dem einer der Brüder persönlich gesprochen habe, habe sich der Attentäter gegen die Festnahme durch zwei Polizisten vor dem Regierungsgebäude gewehrt und sei deshalb dann durch einen Kopfschuss getötet worden. Dass ein Staatsanwalt das Strafverfahren gegen die beiden Brüder eingestellt hat, sei darauf zurückzuführen, dass wir unsere Informationen nicht wider besseres Wissen weitergegeben haben (Neue Zuger Zeitung vom 23.10.2012).



Herzliche Weihnachtsgrüsse an Herrn Meier, noch Chefredaktor der Neuen Zuger Zeitung, seit weniger als einem Jahr in dieser Funktion.


Strafgericht des Kanton Zug
Das Urteil vom 18. Juni 2007 wird an die zweitletzte Instanz, an das Bundesgericht in Lausanne, weitergezogen.

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Und hier die Bundesgerichts-Posse in dieser Sache !

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Publiziert im Amtsblatt
Lassen Sie sich die Wahrheit nicht entgehen. Jetzt kommt alles auf den Tisch.
 
Öffentliche Gerichtsverhandlung am Mittwoch, 23.Mai 2007 um 09:00 Uhr im Zuger Gerichtsgebäude, Saal Nr.11.
 
Staatsanwaltschaft Zug gegen Roland Witschi.

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Nochmal zur Erinnerung: Dieser Brief ist seit mehr als einem Jahr unbeantwortet..........
 
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Die mutigste Chefredaktorin von Zug, wurde jetzt vom korrupten Zuger Polizei-, Justiz- und Politfilz abserviert.
Siehe hierzu auch die beiden kurzen Mitteilungen der " freien Zuger Presse".

Tages Anzeiger vom 5.12.2006

«Neue Zuger Zeitung»:

Chefredaktorin geht

Zug. - Gabrielle Keller, Chefredaktorin der «Neuen Zuger Zeitung», hat ihre Stelle ge-
kündigt. Die Zeitung wird interimistisch von Sven GalIineIli geleitet. Zu. den Gründen
für ihren abrupten Abgang sagte Keller am Montag, ihr Wirken habe zu Abgängen in der Redaktion, zu einer Irritation
bei Politikern und zu Unruhen in weiteren Kreisen geführt. (SDA)

 

Zuger Presse vom 6.12.2006
 
Keller verlässt «Neue Zuger Zeitung»
 
Gabrielle Keller, Chefredaktorin der «Neuen Zuger Zeitung», hat ihre Stelle gekündigt. Die Zeitung
wird ab sofort und interimistisch von Sven Gallinelli geleitet. Der gebürtige Zuger werde dabei
unterstützt von Chefreporter Jürg Aregger und Marco Mosoroli, Redaktor Stadt/Region. Gabrielle
Keller war seit zwei Jahren im Amt. Zu den Gründen für ihren abrupten Abgang sagte Keller am
Montag auf Anfrage, ihr Wirken habe zu Abgängen in der Redaktion, zu einer Irritation bei Poli-
tikern und zu Unruhen in weiteren Kreisen geführt. Dieses «Rumoren» habe sich nicht beruhigt
und ein Ausmass angenommen, dass sie einen Schlussstrich ziehen musste, so Keller. Ursprüng-
lich habe sie die Absicht gehabt, das Blatt mindestens fünf Jahre lang als «Behördenkritische Zeitung
» zu führen, sagte die 48-Jährige Keller weiter. Dafür sei sie unter anderem vor den Zuger Wah- ".
len von Ende Oktober kritisiert worden. (SDA)

 

 

www.behoerdenwillkuer.ch

 

Marcel Witschi                                                                                                           Neue Zuger Zeitung
Bennenegg 30                                                                                                           z.Hd.Frau G.Keller
6014 Littau                                                                                                                 Bundesplatz 14
Telefon 041 250 22 69                                                                                             Postfach
                                                                                                                                   6301 Zug
 
Li ttau 14.November 2006
 
 
Sehr geehrte Frau Keller,
nachdem UR R.Schwyter in der Ausgabe vom 14.11.2006 mich angreift, erlaube ich mir dazu
einen Leserbrief einzureichen.
Antwort an Untersuchungsrichter Roland Schwyter
Ich halte ausnahmslos und ausdrücklich an meinen gemachten Aussagen unabdingbar fest.
Dass der von Leibacher eingeforderte Auszug aus dem Zentralstrafregister keine Vorstrafen aufwies
und diesem deshalb die Erteilung der Waffenscheine ermöglichte, ändert überhaupt nichts an der
Tatsache, dass nach der Straftat von Leibacher 1998 die Strafvorgänge hätten herangezogen
werden müssen und daher Klarheit geschaffen hätten.
Die Aussage von Untersuchungsrichter Schwyter, Leibacher hätte sich dann andere Waffen besorgt, ist
schamlos. Dann könnte man auch damit argumentieren, dass man einem Rauschgifthändler die
Drogen belässt, da er sich ohnehin andere Drogen besorgen würde oder einem Raser wird der
Führerausweis nicht mehr entzogen, weil dieser sowieso ohne Ausweis weiter fährt.
Ebenso hinkt der Vergleich mit den Dominosteinen, denn wenn man etwas
weiter hinten Dominosteine herausnimmt, dann wird der Fortgang unterbrochen. Genauso hätte man es
mit den Waffen Leibachers machen müssen.
Was die Daktyloskopie betrifft, so geht aus dem Untersuchungsbericht nicht hervor, dass diese
gesichert, aber nicht verwertbar waren.
Was Regierungsrat und Sicherheitsdirektor Uster betrifft, so hatte er in der Zeit vor dem Attentat, wie
auch in der Zeit nach dem Attentat, die sicherheitspolitische Verantwortung im Kanton Zug und nur an
dieser Tatsache hat er gemessen zu werden.
Im Zusammenhang mit dem schrecklichen Attentat von Zug stellt sich allerdings noch eine ganz andere
brisante Frage. Weshalb wurde vor dem Kantonsratssaal kein Plantondienst abgehalten und welcher
Sicherheitsdirektor des Kantons Zug ist für die allfällige Abschaffung dieses Plantondienstes
verantwortlich?
 
Diese Frage wurde bisher ebenfalls niemals zur Diskussion gestellt.
 
                                                                                                                                Marcel Witschi Littau
 
 
Sehr geehrte Frau Keller, in diesem Sinn grüsse ich Sie mit den allerbesten Wünschen